Sobald die Playmobil-Figur per Fahrstuhl in die Life Box einzieht, öffnet sich eine Welt voller interaktiver Geschichten und Rätsel – zum gemeinsamen Eintauchen, Staunen und Lösen.
Aus vielen Iterationen in Game Design und Art Direction sind 6 Storys mit eigenen Charakteren entstanden. Jede Figur existiert real – sie ist der Schlüssel zu ihrem Abenteuer.
Zwei Kartentypen treiben jede Interaktion im Playmobil World System. Die Karten werden von der Box erkannt und so wir aus einem Stück Plastik eine wichtige Entscheidung, ein Item für die Figur oder einen magischen Moment.
Individuell pro Story. Hiermit kann das Kind der Figur Gegenstände reichen oder aktivieren.
Storyübergreifend immer gleich. Sie werden für Mini-Games oder abstrakte Entscheidungen benutzt.
Playmobil World ist eines unserer ersten großen Projekte – und mit über zwei Jahren Laufzeit eines der längsten. Was als Rapid Prototyping begann, wurde zur steilen Lernkurve in Game Design, Creative Technology, Animation und Art Direction.
Platzhalter Text — beschreibe diese Phase. Der erste physische Box-Prototyp gab uns etwas Greifbares zum Spielen: ein echtes Gehäuse, ein echtes Display, echte Karten. Er war noch klobig, aber er hat uns alles beigebracht, was wir wissen mussten, um die finale Hardware zu entwerfen.
Platzhalter Text — beschreibe Dangerous Demos hier. Hier sind die schnellen Spielekonzept-Prototypen entstanden: schnell gebaut, noch schneller wieder verworfen und mit echten Kindern getestet, um herauszufinden welche Ideen wirklich zünden.
Platzhalter Text — beschreibe hier das finale Produkt. Nach all den Prototypen, all den Spieltests und all den Iterationen ist das Playmobil World System endgültig zusammengewachsen: eine ausgereifte Hardware-Software-Kombination, die Figuren, Karten und digitale Szenen zu einem nahtlosen Spielerlebnis zusammenbringt.